KI in der Fertigung: Von der Automatisierung zur autonomen Produktion
Einer der Kerngedanken von Industrie 4.0 ist es, alle Prozesse in der industriellen Produktion weitgehend auf eigene Füße zu stellen und autonom ablaufen zu lassen. Wichtige Grundlage dafür ist künstliche Intelligenz (KI), aber viele Projekte kommen nicht über die Testphase hinaus.
Industrieunternehmen stehen vor enormen Herausforderungen. Heute ist mehr denn je Individualität gefragt, entsprechend müssen sie bei gleichzeitig gefordertem Time-to-Market in der Lage sein, immer schneller kleinere Auftragsmengen zu bedienen, und das Ganze auch noch möglichst nachhaltig mit lückenlos nachverfolgbaren Lieferketten. Um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern und von fossilen auf erneuerbare Energien umzurüsten, sind massive Investitionen nötig.
Die gefühlte Dauerkrise seit Frühjahr 2020 mit gestörten Lieferketten sowie massiv gestiegenen Rohstoff- und Materialkosten haben die Unternehmen der Manufacturing Industry gezwungen, flexibler und agiler zu werden, um zum Beispiel durch neue Geschäftsmodelle dem erhöhten Wettbewerbsdruck standhalten zu können. Dabei kommt es immer mehr darauf an, die zum Teil jahrzehntealten Maschinen über ihre Sensoren und Aktoren zu IoT-Geräten zu machen und ihre Daten von der Edge in die Cloud zu bringen, um sie von dort auswerten und steuern zu können.
Damit die Produktion und alle Prozesse darum aber wirklich autonom ablaufen können, braucht es die nötige Intelligenz, sprich künstliche Intelligenz und Machine Learning (KI und ML). Die Vorteile liegen vielfach auf der Hand und sie lassen sich dem HPE-Whitepaper „Von der automatisierten zur autonomen Fertigung – Bewältigung der letzten Meile“ entnehmen, inklusive anschaulichem Anwendungsbeispiel:
Jetzt im Whitepaper mehr zur autonomen Produktion und zur Implementierung erfahren:
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