Der Konkurrenz voraus: Sichern Sie sich mit IoT Kosten- und Wettbewerbsvorteile

13. Dezember 2018, Autor / Redakteur: Information Builders / Tobias Lilienthal

Der Markt für IoT-Anwendungen boomt. Was zunächst als Hype gehandelt wurde, ist mittlerweile Voraussetzung für Prozessoptimierung und Wettbewerbsfähigkeit. Aber wie soll man es anstellen? Ein aktueller BI-Guide für Businessentscheider bringt Licht ins Dunkle. CEOs, IT-Entscheider und Anwender profitieren von den praktischen Tipps, Trends & Anwendungsbeispielen. Wir haben den Guide gelesen und fassen einige interessante Fakten daraus zusammen. Zudem finden Sie das eBook hier kostenfrei zum Download.

Das Internet of Things (IoT – Internet der Dinge) ermöglicht es in der Produktion, Daten in Echtzeit zu analysieren und somit beispielsweise Prognosen für die Zukunft zu treffen. IoT ermöglicht physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Obwohl die Technologie noch jung ist, wird bereits in kurzer Zeit kaum jemand daran vorbeikommen.

 

Information Builders gibt Ihnen mit dem BI-Guide einen Leitfaden an die Hand –
und zeigt, wie Sie Ihre Daten zu Gold machen.

Der Internet-Branchenverband eco und die Unternehmensberatung Arthur D. Little erwartet laut einer Studie bis 2022, dass sich das Volumen im Consumer-Bereich auf 4,3 Milliarden Euro erhöhen wird. Das viel größere Geschäft wird jedoch im Unternehmensbereich gemacht: Hier wird sich – laut der Experten – der Umsatz verdoppeln und ein Volumen von stattlichen 16,8 Milliarden Euro erreicht. Spitzenreiter sind vor allem die Automobilindustrie sowie der Maschinen- und Anlagenbau, auf die rund die Hälfte des IoT-Marktes in Deutschland entfallen.

 

Doch was ist überhaupt nötig, um Daten sinnvoll nutzen und von IoT-Technologien profitieren zu können?

Gute Daten als Grundvorraussetzung?

Wenn z.B. alle „Dinge“ (IP-fähige Geräte) miteinander verbunden sind und kommunizieren, geht es darum mit diesen Daten etwas anzufangen. Kostenreduktion und Effizienzsteigerung stehen üblicherweise als Hauptthemen im Vordergrund, wenn ein Unternehmen sich erstmals mit dem Internet der Dinge und damit der Möglichkeit befasst, entstehende oder vorhandene Daten im Sinne der Wertschöpfung in den Prozesskreislauf einbringen zu wollen.

 

Aber das ist nur der Anfang.

Oft geht es nach erfolgreich implementierten ersten Projekten um darauf aufbauende Ziele: Denkbar sind, die IoT-Daten als Basis zusätzlicher Serviceangebote für Predictive Maintenance zu nutzen oder neue Geschäftsmodelle auf Basis der Datenerhebung und der neugewonnenen Information zu entwickeln.

 

„Jede aussagekräftige Analyse beginnt mit vertrauenswürdigen Daten“. Für Unternehmen, die IoT erfolgreich betreiben wollen, steht am Anfang die Verknüpfung von IoT-Daten mit Daten aus betriebswirtschaftlichen Anwendungen, wie ERP-, SCM- und CRM-Systemen. IoT-Analytics-Applikationen vernetzen interne und externe Datensätze und liefern relevante Erkenntnisse. Je höher die Datenqualität ist, desto wertvoller das Input für IoT-Analytics.  

BI und IoT ergänzen sich

Diese Daten mit hoher Qualität eröffnen neue Möglichkeiten für Business Intelligence. BI zeichnet sich dadurch aus, die richtigen Fragen zu stellen, Daten auszuwerten und Entscheidungen zu treffen. Die gewaltige Datenmenge aus IoT ist hier sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung. Entscheidungen können jetzt mit vielen hochaktuellen Daten sehr viel genauer und schneller getroffen werden.

 

Aber gleichzeitig funktionieren die herkömmlichen Herangehensweisen an BI nicht mehr uneingeschränkt. Die Anwender müssen sich umstellen und mit BI-Software arbeiten, die für das IoT-Zeitalter und die Vielzahl an heterogenen Daten in Echtzeit wirklich gerüstet ist.

 

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Dann ist es möglich, das Beste aus beiden Welten herauszuholen und einen echten Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. So können etwa Vertriebs- und Services-Prozesse optimiert werden.

 

Nehmen wir als Beispiel eine Fabrik, in der zahlreiche Maschinen gewartet werden müssen. Sensoren sammeln die Leistungsdaten dieser Maschinen und leiten sie über IoT an eine zentrale Stelle weiter. Anschließend analysiert die BI-Software all diese Daten und trifft Entscheidungen, ob ein Gerät ausgetauscht oder gewartet werden muss und wie die Betriebskosten optimiert werden können.

 

Zudem erlaubt es die Kombination von IoT und BI, Anomalien zu entdecken und zu beheben. Damit können zahlreiche Probleme schon behoben werden, bevor sie auftreten. Die jährliche Großinventur zu Neujahr wird durch die Kombination von IoT und BI überflüssig. Die Übersicht über die Lagerbestände besorgen die Geräte selbst, die sich bei der BI-Software anmelden.

Riesenpotential: IoT verändert digitale Geschäftsmodelle

Beim Business Model wird das Internet of Things neue Möglichkeiten für Unternehmen mit sich bringen und das IoT wird zum Treiber der Industrie 4.0. Weswegen genau? Weil die zusätzlich gewonnenen Daten noch nie dagewesene Geschäftsperspektiven eröffnen. Die Vernetzung aller Prozessketten, die Erschließung neuer Marktsegmente sowie Kostensenkungen sind nur einige positive Effekte.

 

Die kontinuierliche Steuerung des Datenmanagements und Optimierung der Datenqualität sind essenziell für IoT-Analytics sowie die Etablierung innovativer Geschäftsprozesse und -modelle“. (Quelle: Information Builders)

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Ziel dabei ist es, dass Organisationen und Unternehmen Daten zum integralen Bestandteil ihres Erfolgs machen. IoT-Applikationen helfen Unternehmen, die Wertschöpfung zu steigern.

IoT in der Praxis

Es gibt zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Business-Intelligence- oder IoT-Tools. Ziel dabei ist es immer, Daten in geschäftlichen Nutzen zu verwandeln: Kundenbeziehungen stärken, die Performance verbessern und das Wachstum fördern.

 

Branchen wie die Automobilindustrie sowie der Maschinen- und Anlagenbau profitieren mit am meisten von den neuen technologischen Möglichkeiten. Geschäftsprozesse können abteilungsübergreifend und damit ganzheitlich gesteuert werden, Lieferanten und Kunden können auf Basis von Serviceverträgen einbezogen werden. Daraus resultiert eine Effizienzsteigerung entlang der Lieferkette (Vertrieb, Produktion usw.).

 

Konkret bedeutet dies in der Fertigung eine bessere Maschinen- und Prozesssteuerung und Predictive Maintenance; in der Logistik eine Optimierung der Distribution, das Fracht-/ Container-Management und im Vertrieb eine situative Angebots- und Preisgestaltung.

 

Weitere praktische IoT-Anwendungsbeispiele finden Sie im exklusiven

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Ausblick

Das IoT ist allgegenwärtig, wächst rasant an und ein Ende ist nicht in Sicht.

Strategisch eingesetzt hat das Internet der Dinge enorm positive Auswirkungen im Unternehmen. Dank der gezielten Nutzung von IoT-Analytics können Firmen Innovationen vorantreiben, neue Geschäftspotenziale erschließen und die Wertschöpfung steigern. Business-Entscheider müssen jetzt die Weichen stellen, um in einer digitalen Welt konkurrenzfähig zu bleiben.

 

Das weltweit operierende Softwarehaus Information Builders, mit deutschem Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt, zeigt Ihnen in diesem BI-Guide – anhand von konkreten Anwendungsbeispielen –, worauf Sie bei IoT-Projekten im Business-Umfeld achten sollen. Hier geht’s zum Download.

Quelle Titelbild: iStock / ipopba



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