Marketing
27.02.2019

Streithähne? So bekommen Sie Marketing, Sales & PR an einen Tisch

Stellen Sie sich vor, Ihr Marketing, Sales und PR spricht nicht mit einander. Die eine Abteilung will Leads, die andere Umsatz und die dritte will gewogene Journalisten. Keiner gibt der anderen Abteilung aber nur einen Funken Kompromissbereitschaft. Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen, dann haben wir einen interessanten Ansatz für Ihre Abteilung.Wir waren neulich auf einem Kundentermin. Ganz „klassisch“. Das Marketing lud zum Kennenlernen ein.

 

Thema: Man braucht Unterstützung bei der Lead-Generierung im B2B-Umfeld.

 

Digital hat man noch wenig gemacht, aber man will hier „dringend nachholen“.Der Termin gestaltet sich sehr gut. Wir können dem Klienten grundlegende Strategien, Marketing-Kanäle und Spezialdisziplinen wie Content Marketing näherbringen.

 

Er kann alles nachvollziehen und versteht, was wir vorhaben.Es gibt nur drei Hürden bei unserem Klienten:

 

  1. Vertrieb: Die 4 Sales-Mitarbeiter teilen sich DACH als Markt. Sie sind „klassische Vertriebler“ wie man uns sagt – kein nennenswertes LinkedIn Profil und generell auch eher mehr Erfahrung mit Telesales als mit MQL Nurturing. Das Marketing soll allerdings dafür sorgen, dass jeder Vertriebskollege am besten monatlich 10 neue SQL erhält (inkl. Telefonnummer und konkreten Interessen versteht sich).
  2. PR: In der PR-Abteilung herrscht eine ähnliche Ausgangssituation. Hier kennt man sich zwar schon mit „Influencern“ aus, aber die tägliche Arbeit findet eher auf persönlicher Ebene mit 10-15 Journalisten statt. Sichtbarkeit am Markt ist kein Thema für die PR-Kollegen, das macht das Marketing. Vielmehr arbeitet man „um des guten Rufes Willen“ fokussiert mit einer PR-Agentur zusammen und geht hier gerne auch einmal eigene Wege, ohne sich mit den anderen Abteilungen abzustimmen.
  3. Marketing: Der Marketer im Unternehmen ist sehr erfahren. Er traut sich aber kaum etwas neues. Die Budgets fließen in klassische Werbemaßnahmen, einen Return in Form von Leads gibt es quasi nicht.

Sie sehen, wir stehen hier vor ein paar Herausforderungen, eine digitale Markenkommunikation erfolgreich aufzubauen. Diese Problemstellung – ob über unser Beispiel oder durch andere Faktoren erschaffen – ist aber eigentlich ganz normal in der deutschen Kommunikationslandschaft.

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