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25.01.2017

Warum Google Home und Amazon Echo jetzt auf den deutschen Markt kommen

Während viele Unternehmen noch mit Themen wie Digitalisierung und Cloud beschäftigt sind, kommt bereits das nächste „big thing“ aus den USA. Es hört auf den Namen Internet der Dinge und soll sowohl das Arbeitsumfeld als auch das Privatleben vollständig vernetzen. Warum das ausgerechnet 2017 losgehen wird und welche Rolle Google hier in Deutschland spielen könnte, lesen Sie hier.Notebook, CRM-System, Drucker, Kaffeemaschine oder Thermostat – alles miteinander vernetzt, alles über die Stimme des Nutzers steuerbar. Was vor einigen Jahren als Smart Home angekündigt wurde, hat mittlerweile aber längst das Feld der gut zahlenden Eigenheimbauer verlassen.Aktuelle Beispiele zu vernetzen Produkten:

– Drucker
– Cloud-TK-Anlagen
– Kühlschränke
– Waschmaschinen
– Fernseher
– Beleuchtung
– Musikanlagen
– Thermostate
– Kamerasysteme
– Rauchmelder
– TürschlösserSmart Home wird mainstream-tauglich und verlässt die grenzen des „Homes“. Das zeigen auch die aktuellen Bemühungen von Google, Apple, Amazon und Microsoft. Alle vier US-Riesen bieten mittlerweile eigene Sprachassistenten an, die Basis jeder vernetzten Umgebung.

Solche Sprachassistenzsysteme sind aktuell mit Mikrofonen ausgestattet, hören ihren Nutzern demnach permanent zu und sind über eine Cloud mit sämtlichen kompatiblen Endgeräten vernetzt.

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