Alpen E1465213235986 - Deshalb gehört WTF in die Business Security
13.06.2016

Deshalb gehört WTF in die Business Security

Selbst die Kühltruhe im Supermarkt wird smart und digital. Das IoT greift um sich, die Cloud vernetzt jede Elektronik und schafft tagesaktuelle Analysen. Doch wie steht es hier mit der Security? Barracuda präsentiert seine IT-Security Trends 2016.

Einmal im Jahr treibt es die globale IT in die Alpen, genauer nach Tirol. Denn in Alpbach, Österreich gibt es die neuesten Security-Themen aus einer Hand vom Experten Barracuda.

 

Firewalls, das ist das Aushängeschild des Unternehmens. Doch in einer digitalisierten Welt reicht die Firewall am PC nicht mehr aus. Wo müssen Computer heute gesichert werden? Wie verhält es sich mit Webspeichern und Anwendungen aus der Cloud?

 

Barracuda meint die Lösung zu haben und beantwortet die Fragen mit einer Gegenfrage:

 


Where is the firewall? – kurz: WTF


 

MyBusinessFuture war auf der EMEA Conference 2016 vor Ort und hat im Exklusivinterview mit Michael Zajusch, Regional Sales Director bei Barracuda, die wichtigsten Informationen für Kunden und Partner zusammengetragen.

Exklusiv-Interview mit Barracuda

„Barracuda ist heute einer der führenden Anbieter von Security- und Storage-Lösungen“, Michael Zajusch, Regional Sales Director bei Barracuda.

Warum setzen Sie heute auf Public Cloud?

 

Wir hinken in Deutschland hinterher, in den USA wird die Public Cloud bereits angenommen. Sie wird dort gerne aus Kostengründen und Performance-Gründen bezogen. Die Deutschen sind hier noch zu kritisch. Gerade die DACH-Region denkt, dass Daten im eigenen Netzwerk sicherer sind. Andere europäische Länder sind hier, wie die USA, aufgeschlossener.

 

Zajusch sagt zudem, dass man die Vorteile der Public Cloud nun auch in der DACH deutlicher kommunizieren möchte. Security-Bedenken sollen aus der Welt geschafft werden. On Premise wäre hingegen bis heute ein beliebter Vorwand für eine bessere Sicherheit. Kleinen und mittleren Unternehmen gibt er zudem auf den Weg:

 

Offen und ohne Vorbehalte an die Sache rangehen. Man kann die Public Cloud testen, auch mit unseren Leistungen über den Azure-Shop.Welche Trends sehen Sie für das kommende Jahr 2017?

 

Firewall und Backup sind unsere Kernelemente. Zusätzlich fokussieren wir uns nun aber auch verstärkt auf Essentials für Office365 und MS Azure.Was möchte Barracuda 2016 erreichen?

 

Wir haben aktuell zwei Distributoren, die für uns neue Partner finden. Viele wissen einfach nicht, dass es uns gibt. Nun wollen wir die Brand-awareness steigern, das Marketing läuft bereits an. Kunden, die unsere Leistungen bereits kennen, wissen hingegen um unsere Stärken. Support, regionale Schulungen und langjährige Zufriedenheit mit unseren Produkten sind zu nennen.

Quelle Bilder: Evernine

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