Studie zeigt: Wettbewerbsfähigkeit von Schwellenländern nimmt zu
Das Leibnitz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat für die Stiftung Familienunternehmen die Studie „Länderindex Familienunternehmen – Emerging Markets“ erstellt. Hierin wird deutlich, dass trotz politischer Probleme Länder wie die Türkei, Russland und China an Attraktivität gewonnen haben. Im Gegensatz dazu fallen Südafrika und Brasilien stark ab.Die diesjährige Studie des Leibnitz Zentrum gemeinsam mit der Stiftung Familienunternehmen „Länderindex Familienunternehmen – Emerging Markets“ zeigt: Faktoren wie die politische und wirtschaftliche Lage, Steuern, Arbeits- und Energiekosten und auch Regularien sind entscheidende Kennzahlen bei der Wahl eines Standorts für Unternehmen. Schwellenländer haben diesen Aspekt auch erkannt. Folglich steigt deren Attraktivität an. Gerade Familienunternehmen finden in diesen Bereichen lukrative Angebote.
Weiterlesen auf MyBusinessFuture
MyBusinessFutureBillige KI aus China: Was der Einkauf prüfen mussMyBusinessFutureWaldbrände im Süden: Betriebsrisiken für DACH-FirmenMyBusinessFutureDrei Tage Update-Pause: Software-Lieferkette im BlindflugMehr aus dem MBF Media Netzwerk
cloudmagazinCloudmagazinCloud-Trends 2026: Was IT-Entscheider jetzt auf dem Radar haben müssenSecurityTodaySecurityTodayNIS2-Ernstfall 2026: Drei Meldewege in der ersten Incident-Stunde