Paymill Verordnungen - Vorschriften und Verordnungen im E-Commerce
17.05.2019

Vorschriften und Verordnungen im E-Commerce

Vorschriften und Verordnungen gibt es überall. Auch der E-Commerce Bereich ist keine Ausnahme. Nicht-Einhaltung dieser Voschriften, kann zu Abmahnungen durch offizielle Verbände führen und dem Onlinehandel, vor allem aber den Online-Händlern schaden. Was gilt es also zu beachten?In Kraft getreten war sie eigentlich schon zwei Jahre früher, aber vorerst ausgesetzt – die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die Ende Mai 2018 EU-weit rechtswirksam wurde. Viele kleinere Onlineshops und andere Unternehmen haben sich in der Gewissheit gewogen, dass Bußgelder sie nicht treffen würden, bis sie dann doch drohten. Wie t3n eine Studie des Händlerbundes zitiert, ist die Zahl der Abmahnungen gegen Händler 2017 von 24 auf 28 Prozent gestiegen. Die Kosten beliefen sich für 43 Prozent der Betroffenen auf maximal 500 Euro, 16 Prozent mussten zwischen 1.000 und 2.000 Euro zahlen, sechs Prozent sogar über 3.000 Euro. Mit der DSGVO und anderen neuen Verordnungen, wie Geoblocking und das neue Verpackungsgesetz, könnten noch weit höhere Kosten drohen. Online-Händler müssen sich entsprechend wappnen, um Abmahnungen abzuwehren.

Weiterlesen auf MyBusinessFuture

MyBusinessFutureBillige KI aus China: Was der Einkauf prüfen mussMyBusinessFutureWaldbrände im Süden: Betriebsrisiken für DACH-FirmenMyBusinessFutureDrei Tage Update-Pause: Software-Lieferkette im Blindflug

Mehr aus dem MBF Media Netzwerk

cloudmagazinCloudmagazinCloud-Trends 2026: Was IT-Entscheider jetzt auf dem Radar haben müssenSecurityTodaySecurityTodayNIS2-Ernstfall 2026: Drei Meldewege in der ersten Incident-Stunde