CAD-Performance: So meistern Sie die 3 Hürden Ihrer IT

19. September 2017, Autor / Redaktion: Riverbed / Tobias Massow

CAD- und CAE-Software für Industrie- und Produktdesign ist ungemein rechenintensiv und kann die IT-Infrastruktur mitunter an ihre Leistungsgrenze bringen. Um Störfälle und teuren Leerlauf zu vermeiden, können Unternehmen mittlerweile auf spezielle Monitoring-Lösungen zurückgreifen. Der Fokus liegt hier bei den Anwendern und nicht nur auf der Performance. Wie das geschieht, lesen Sie in diesem Beitrag. Jetzt gleich zum passenden von Riverbed bereitgestellten Webinar am 19.10. anmelden.

Dieser Beitrag richtet sich an:
 

✔  Maschinenbau- und Industrieunternehmen, die ein Interesse daran haben, dass ihre Design- und Produktentwicklung nicht durch Störfälle negativ beeinflusst wird.

 

✔ CIOs und CTOs von Unternehmen, die wissen wollen, wie es zu Performance- und Produktivitätseinbrüchen im Design und in der Produktentwicklung kommt und wie sich diese vermeiden lassen.

 

✔ Leiter für Ingenieurswesen und Produktdesign, die nicht wollen, dass Frustration über Performance-Einbußen und Störfälle die Produktivität ihrer Mitarbeiter hemmt.

Alle reden heute von Disruption. Gemeint ist damit, wie Technologien oder Unternehmen einander verdrängen oder ablösen. Wo früher im Maschinenbau, in der Automobil- und Luftfahrtindustrie noch unzählige technische Zeichner ihre Entwürfe am Reiß- oder Zeichenbrett vornahmen, arbeiten in Deutschland heute Technische Systemplaner und Produktdesigner rechnergestützt. CAD ist sicherlich die bekannteste Variante. wobei CAE für die Entwicklung und CAM für Manufacturing oder die Fertigung zuständig sind. Das ist aber nur ein Teil des Spektrums, das von Herstellern wie Dassault Systèmes, Siemens PLM, ANSYS, AutoDesk und vielen weiteren abgedeckt wird.

 Klingt interessant? Melden Sie sich jetzt zum kostenlosen Webinar am 19.10. an und erfahren Sie alles, was Sie über die Anwendungs-Performance im Automotive & Maschinenbau wissen wollten.

Zur Webinar-Anmeldung!

Wachsender Monitoring-Bedarf

Die Anforderungen an die Computerprogramme sind enorm, weil es heute immer mehr in Richtung 3D-Design geht. Systemausfälle und Warte- bzw. Ladezeiten sind da vielfach vorprogrammiert. Die Folge sind vielfach Unzufriedenheit und Frustration bei den CAx-Anwendern, sprich den technischen Produktdesignern und technischen Systemplanern.

Von Produktivitäts- und Umsatzeinbußen ganz zu schweigen. Gerade Release-Wechsel verursachen oft unvorhersehbare Fehler und lähmen somit die Konstruktions- oder Entwicklungsabteilung von Architekturbüros, Maschinenbau- und Industrieunternehmen. Um solche Störfälle zu vermeiden, ist ein aufwendiges Monitoring nötig.

Die Anforderungen an die Computerprogramme sind enorm und steigen weiter an, heute geht es immer mehr in Richtung 3D-Design.
Die Anforderungen an die Computerprogramme sind enorm und steigen weiter an, heute geht es immer mehr in Richtung 3D-Design. (Bild: Zapp2Photo/iStock)

Hier setzt Riverbed als einer der größten Anbieter von Infrastrukturlösungen für Application Performance mit SteelCentral Aternity an. Mit SteelCentral Aternity – einem Application Performance Tool (APM)– nimmt Riverbed dabei auch die End-User-Experience bzw. Benutzererfahrung verstärkt ins Visier.
 
Die Experten von IDC haben den Markt für APM und SaaS im Jahr 2016 auf ein Volumen von 3,1 Milliarden Dollar geschätzt. Riverbed ist mit SteelCentral Aternity einer der führenden Anbieter in dem stark wachsenden Markt. Erfahren Sie am 19.10. im Webinar, wie Sie die Performance Ihrer CAD-Software steigern!

Teure CAx-Pausen

Ein deutscher Automobilkonzern hatte mit dem besagten Problem zu kämpfen, dass Störfälle die Mitarbeiter frustriert haben und diese nicht mehr produktiv arbeiten konnten. Der Schaden belief sich auf knapp eine Million Euro pro Jahr und blieb für 1 ½ Jahre ohne Lösung. Mit herkömmlichen Mitteln sind solche Fehler, Performance-Probleme und Störfälle kaum messbar.
 
Durch das proaktive Monitoring konnte die Zeit für die Fehlerbehebung wesentlich reduziert werden. Das Ergebnis war eine deutlich höhere Zufriedenheit und Produktivität der Nutzer. Die Investition in SteelCentral Aternity mit dem ganzheitlichen Monitoring hat sich für den großen Fahrzeugbauer somit sehr schnell bezahlt gemacht.

Beschwerden über langsame Systeme sind keine Seltenheit. Im CAx-Umfeld kann aber ein Treten auf die Bremse besonders hohe Kosten verursachen, wenn sich dadurch die Entwicklung und der erhoffte Produktionsstart verzögert. Das hat sich auch bei dem deutschen Automobilhersteller gezeigt, der mit SteelCentral Aternity die Probleme schließlich in den Griff bekam und einen schnellen Return on Invest (ROI) vermeldete.

 Sie wollen mehr erfahren? Im Webinar am 19.10.2017 zeigt Riverbed, wie Sie in der Automotive- & Maschinenbaubranche effizient mit Ihrer CAD-Software arbeiten können. 

Jetzt kostenlos anmelden!

Proaktive Fehlersuche

SteelCentral Aternity liefert als End-to-End-Transparenzlösung die nötigen Informationen, um diese Probleme von vornherein einzugrenzen, und erlaubt der IT-Abteilung des jeweiligen Unternehmens, gezielt an die Analyse der Fehlerursachen zu gehen, um diese zu beseitigen.
 
Der große Unterschied zu herkömmlichen Lösungen: „Siloed“ oder isolierte Tools erfassen das Nutzererlebnis nicht und führen zu häufigen Beschwerden. Riverbed setzt mit SteelCentral Aternity den Nutzer in den Mittelpunkt und ermöglicht es, die IT aus der Perspektive der Endanwender zu sehen, um die Performance der Applikationen zu verbessern. Alles Weitere auch im Webinar am 19.10. erfahren.
 
Das Nutzererlebnis wird hierbei am Endgerät erfasst, um Korrelationen bezüglich der Performance der Anwendungen und Geräte des Nutzers abzuleiten.

Lohnenswerte Lizenzmodelle

Aternity analysiert den Ressourcenverbrauch der Anwendungen, Bluescreens (Fehlermeldungen) und Eigenschaften der Endgeräte sowie Wartezeiten der End User auf Anwendungen. Bedenkt man allein die Lohnkosten für die technischen Systemplaner und Produktdesigner stellt sich der oben genannte Return on Invest im CAD- und CAx-Umfeld sehr schnell ein. Unternehmen der Elektro- und Medizintechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Automobil- und Luftfahrt kommen so mit SteelCentral Aternity von Riverbed auf eine deutliche Kostenersparnis und verbesserte Produktivität in ihren Design-, Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen.

Mehr diesen Experten

Profil ansehen
On premises und als SaaS-Modell verfügbar

SteelCentral Aternity ist sowohl on premises als auch als SaaS-Version in einer Lizenz für 500 Endgeräte und mehr erhältlich. Als Subskriptionsmodell oder Abonnement geht die OnPrem-Version mit einer Lizenz von mindestens 1.000 Endgeräten und jährlicher Abrechnung einher.
 
Der Support durch Riverbed ist darin schon enthalten, gleiches gilt auch für das Hosting, wenn sich die Kunden für die Version als Software as a Service (SaaS) entscheiden.

 

 Sie sind Anwendungs-Verantwortlicher und stehen auch vor den Herausfordungen wie langen Reaktionszeiten, komplexer Fehlersuche und Performance? Wir zeigen im Webinar am 19.10.2017, wie Sie dem entgegenwirken.

Zum Webinar!

 

Bildquelle: Zapp2Photo/iStock



X