Sind Sie schon BI-ready?

12.06.2018, Autor / Redakteur: Information Builders / Tobias Lilienthal

Business Intelligence (BI) bietet Entscheidungsträgern wertvolle Einblicke in alle relevanten Geschäftsprozesse. Mit einer BI-Lösung und dem Zusammenführen von Daten ist es nicht getan. BI-Readiness erfordert oft auch neue Kompetenzen und Prozesse.

Viele Unternehmensdaten schlummern oft auf Speichermedien, entstehen sekündlich und bleiben doch ungenutzt. Richtig aufbereitet und analysiert können sie aber wichtige Entscheidungshilfen sein. Das ist seit jeher der Ansatz der Business Intelligence (BI), zu Deutsch Geschäftsanalytik, die im M2M- oder IoT-Zeitalter immer wichtiger wird.

BI muss verständliche Informationen liefern

Anders als in den Anfängen, als nur COBOL-Experten BI-Reports liefern konnten und dafür oft Monate brauchten, wird heute erwartet, dass die Informationen auf Knopfdruck zur Verfügung stehen und so aufbereitet sind, dass sie eben nicht nur Eingeweihte verstehen.

 

Eine BI-Software macht noch lange nicht BI-ready. Wichtig ist zunächst zu klären, welche Ziele damit verfolgt werden, welche Daten relevant sind, wo und in welcher Form sie vorhanden sind und wer darauf Zugriff haben soll (Stichwort Compliances).

Daten einfangen statt nur zu sammeln

Viele Fachabteilungen arbeiten immer noch mit Excel-Dateien und sehen das als ausreichende BI. Dabei sind die so geführten Datensätze oft fehlerhaft oder überlappen sie sich, so dass gar nicht klar ist, welche Version die aktuelle ist. Es gilt daher, die Datensätze zusammenzuführen und Excel höchstens als BI-Output-Medium im Bedarfsfall zu verwenden.

 

Ein anderes Problem sind vielfach proprietäre Softwareumgebungen, die es erschweren, Daten zu portieren. Wichtig ist nicht, wo und wie die Daten hinterlegt sind, sondern ob die neue BI-Software darauf zugreifen kann. Fortschrittlichere BI-Lösungen wie WebFOCUS von Information Builders können auch Daten aus unterschiedlichen Quellen in Echtzeit analysieren.

 

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BI fordert und belebt Change Management

Schließlich erfordert BI abgesehen vom nötigen Aufbau der Kompetenzen in der IT, im Management und in den Fachabteilungen auch ein Change Management. Dazu gehört nicht nur ein struktureller Wandel, sondern möglicherweise auch eine andere Sichtweise auf die Geschäftsprozesse.

 

BI hilft Daten Mehrwert-fördernd in die Geschäftsprozesse einzubringen und kann dadurch zur Drehscheibe für Innovationen werden.

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Quelle Titelbild: SolStock / iStock



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