Neuromarketing: Wer würde nicht gerne die Gedanken seiner Kunden sehen?
Jeder Verkäufer jagt dem Ziel hinterher, zu wissen was sein Kunde will. Detailliertere Einblicke in die Köpfe und Gedanken der Person gegenüber soll nun durch Neuromarketing möglich werden. So kann auch ein höherer Umsatz generiert werden.
Schon vor mehr als 100 Jahren hat der norwegische Wirtschaftswissenschaftler Thorstein Veblen in seiner „Theorie der feinen Leute“ herausgefunden, dass wohlhabende Kunden oft Dinge kaufen, die sie eigentlich gar nicht benötigen. Sie wollen durch den Kauf in erster Linie ihr Selbstwertgefühl steigern.
Heute sollen Computertechniken mit dem so genannten Neuromarketing die Gedankengänge des Kunden aufschlüsseln und so dem Händler höheren Umsatz bescheren. Im stationären Einzelhandel können die Händler erfolgreich Geruch oder Musik einsetzen, um Anreize zu setzen. Der Duft frischer Backwaren steigert den Appetit und französische Chansons fördern die Sehnsucht nach Käse oder Wein aus dem Sortiment unserer gallischen Nachbarn.
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