Shatner Proto Australia - Holobox für virtuelle Vorträge wie in echt
30.01.2024

Holobox für virtuelle Vorträge wie in echt

2 Min. Lesezeit

Von der US-Firma Proto entwickelt, testet die Loughborough University in der englischen Grafschaft Leicestershire als erste den Einsatz von Holoboxen, um Dozentinnen und Dozenten aus aller Welt virtuell in den Hörsaal zu holen. Mit KI könnten sogar Albert Einstein oder Coco Chanel dabei sein, wie der Guardian berichtet.

 In den 1950er und 1960er Jahren waren Hollywood oder Co. schon sehr weit und gab es die ersten Filme, in denen andeutungsweise zumindest Personen ganz ohne Spezialbrille holographisch über die Leinwand liefen. Ein Beispiel war „Das Spukschloss im Spessart“ von 1960 mit Liselotte Pulver sowie Hanne Wieder und Curt Bois als grün leuchtende Geister, ein anderes „Raumschiff Enterprise“ oder „Star Trek“, wie die Serie im Original heißt.

Das wohl berühmteste Zitat daraus war: „Beam me up, Scotty“. William Shatner (siehe Titelbild) hat das als Captain Kirk in 79 Folgen jedoch nie gesagt. Er freute sich aber sichtlich, bei der Vorführung der Holobox auf der CES in Las Vegas darin zu stehen und dabei zu sein. Gemeint sind von der US-Firma Proto entwickelte Boxen in der Größe von Telefonzellen, in die sich Personen projizieren lassen können, um Vorträge oder Reden halten zu können.

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