Wie das Smart Office die Mitarbeiter wieder ins Office holen soll

09.10.2018, Autor / Redaktion: ISG / Lenz Nölkel

Das Home-Office hat in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Mitarbeiter sehen nicht die Notwendigkeit ins Büro zu kommen, da ihr Heim-Office genauso gut ausgestattet ist. Unternehmen wollen nun ihre Mitarbeiter mit dem innovativen „Smart Office“ wieder zurück ins Büro holen.

Wenn die Mitarbeiter durch die Digitalisierung immer mobiler und vernetzter werden, bleiben viele auch gerne mal zum Arbeiten zu Hause. Dabei ist bei den heutigen Projektmethoden und Feedbackrunden oft die physische Anwesenheit aller Mitarbeiter, aber vor allem der Entscheidungsträger wichtig. Doch um die Mitarbeitet zurück ins Büro zu locken, müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern den Arbeitsplatz wieder attraktiv machen.

Was sollte das Smart Office bieten?

Was sich jeder Mitarbeiter wünscht, ist ein eigens auf ihn eingestellten Arbeitsplatz. Vor allem die Bereitstellung der benötigten Softwareanwendungen ist essenziell für eine effiziente Arbeit. Die Information Services Group (ISG) hat nun in einer Studie zum Digitalen Workplace der Zukunft bestätigt, dass vor allem die Unified Communications as a Service (UCaaS) im Smarten Office gefragt sind. In den letzten Jahren hat sich die Art zu Arbeiten durch die mobilen und miteinander vernetzten Anwendungen fundamental verändert, was sich nun auch im Büro zeigen wird. 

In Zukunft werden Unified Communications- und Collaboration-Lösungen immer universaler und auf die Zusammenarbeit in internationalen, sich schnell wechselnden Teams zugeschnitten – vom Teilen, Ändern und Ablegen von Dokumenten bis hin zu Konferenzlösungen und dem Präsenzmanagement.

Studie hebt fortschrittliche Anbieter hervor

In der von der ISG durchgeführten Studie wurden auch bestimmte Anbieter für „Unified Communication and Collaboration Services“ positioniert, darunter unter anderem Vodafone und Fuijitsu. Die Positionierung ist wie folgt.

Neben der Positionierung im „Unified Communication and Collaboration Services“ analysierte die ISG noch sieben weitere Teilmärkte. Darunter waren die Digital Workplace Consulting Services, die Digital Workplace Managed Services und die Enterprise Mobility Management Services, sowie die Virtual Desktop Services.

 

Auch der Workplace as a Service (WaaS), die Unified Endpoint Management Solutions und die Enterprise Mobility Management Solutions wurden betrachtet.

 

Den gesamten Beitrag der Information Services Group finden Sie hier.

 

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Titelbild: iStock/ Drazen_



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