Systemhäuser aufgepasst: So überzeugen Sie Ihre Kunden vom Digital Workplace

15. November 2018, Autor / Redaktion: BUSYMOUSE / Jakob Jung

Der Digital Workplace bringt viele Vorteile für Unternehmen mit sich – aber viele Unternehmen scheitern schon bei der Umsetzung. Herausforderungen bei der Vorbereitung und die Schulung der Mitarbeiter sind nur zwei Hürden. Wie Sie als Systemhaus Ihren Kunden trotzdem vom Digital Workplace überzeugen können und gemeinsam mit ihm die Hürden überwinden, lesen Sie hier.

Digital arbeiten heißt effizient arbeiten. Laut einer Studie des Systemintegrators Avanade gibt es aber noch Unsicherheit, was der digitale Arbeitsplatz eigentlich ist und wie der Weg dahin angegangen werden soll. 84 Prozent der von Befragten glauben fälschlicherweise, mit E-Mail und sozialen Medien sei der digitale Arbeitsplatz schon erreicht. Aber das reicht nicht aus, weil Analyse und Intelligenz noch hinzukommen müssen.

 

Doch der Weg zu einem vollständig digitalen Arbeitsplatz ist noch. Nur 28 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Angestellten nahtlos von außerhalb des Büros auf alle Informationen zugreifen können. Fast die Hälfte der Befragten erkennt an, dass der Weg zum digitalen Arbeitsplatz lang sein wird und rechnet mit einer Frist von vier Jahren bis zur vollständigen Umsetzung. Aber die Vorteile sind real: 67 Prozent rechnen mit einer höheren Produktivität ihrer Mitarbeiter durch den digitalen Arbeitsplatz.

Hürden in der Praxis

Es gibt einige technologische und organisatorische Hürden auf dem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, die mittelständische Unternehmen nur schwer im Alleingang bewältigen können. Hier ist die Beratungskompetenz eines erfahrenen und kompetenten Systemhauses gefragt. Wir geben Ihnen die nötigen Tipps dazu.

1. Zu viele Köche

Da ist zunächst das Problem der vielen Köche. Es hat sich herumgesprochen, dass der digitale Arbeitsplatz Vorteile bringt. Aber jede Abteilung im Unternehmen hat eigene Vorstellungen, wie dies umgesetzt werden soll.

 

Diese unterschiedlichen Konzepte müssen unter einen Hut gebracht werden und externe Berater als neutrale Instanz sind dafür am besten geeignet.

2. Jeder Arbeitsplatz ist gleich

Schon manches Unternehmen ist auf die Nase gefallen, weil alle Arbeitsplätze plötzlich gleich behandelt wurden. Es geht aber nicht, hochqualifizierte Spezialisten, die Workstations für Computer-Aided-Design (CAD) oder Grafik-Design benötigen, einfach an normale PCs zu setzen. Identifizieren Sie als Berater diese spezialisierten Arbeitsplätze und erarbeiten Sie ein Konzept, wie auf deren spezielle Bedürfnisse eingegangen werden kann.

3. Die Mitarbeiter ziehen direkt mit

Die Akzeptanz der Mitarbeiter muss auf dem Weg zum digitalen Arbeitsplatz sichergestellt werden. Die Furcht vor Veränderungen ist ganz normal. Es müssen viele Gespräche geführt werden, um Hemmungen und Vorurteile abzubauen und aufzuzeigen, wie die Angestellten von größerer Flexibilität, Sicherheit und Mobilität profitieren können. Wenn Pilotprojekte erfolgreich verlaufen, beseitigt allein dies viele Befürchtungen.

4. Konzentration auf innovative Tools

Ein weiteres Problem ist die in vielen Unternehmen verbreitete Schatten-IT. Oft haben Abteilungen aus eigener Initiative Kollaborations-Lösungen auf dem Web angeschafft, ohne lange zu fragen, wie diese in die Infrastruktur passen. Sie als Berater sollten sich erst einmal Klarheit über die im Unternehmen vorhandenen Systeme verschaffen und dann Möglichkeiten zur Vereinheitlichung aufzeigen. Wenn alle mit einem System arbeiten, erleichtert das nicht nur die Zusammenarbeit, sondern spart auch Lizenz- und Wartungskosten.

5. Technik muss stimmen

Und zu guter Letzt muss die Technik stimmen: Unsere Angebote umfassen eine breite Palette an Lösungen für den digitalen Arbeitsplatz, die für Mobilität, Sicherheit und Flexibilität sorgen und die strengen deutschen Datenschutzanforderungen erfüllen.

 

Um nur einige Angebote zu nennen: FileCloud ist ein sicheres und komfortables Enterprise File Sync and Share (EFSS) Tool zum Datenaustausch und zur Synchronisierung für Unternehmen, das aktuell in der Version 18.2 (September 2018) vorliegt. Anwender loben die leichte Bedienung, die Schnelligkeit, die Zuverlässigkeit und den günstigen Preis.

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Das Cloud-Archiv REISSWOLF f.i.t 1.5 bringt in der aktuellen Version intuitive neue Funktionen mit und macht Schluss mit verstaubten Aktenbergen. Reseller können für ihre Kunden damit innovatives und datenschutzkonformes Dokumentenmanagement einfach und unkompliziert bereitstellen.

 

Hosted Exchange bietet sicheren und hochverfügbaren Zugriff auf E-Mails, Kalender und Aufgaben zu jeder Zeit auf jedem Endgerät. Die hohen Ausfallrisiken und komplizierte Administration eines lokalen Exchange Servers entfallen damit.

Exklusive Features für Systemhäuser

Alle BUSYMOUSE-Lösungen profitieren von exklusiven Features, wie zwei Antivirus-Engines, mehrfachem Spamschutz und automatisierten Backups. BUSYMOUSE hostet seine Lösungen in hochmodernen deutschen ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren und gewährleistet so hohe Datenschutzstandards.

 

Sie als IT-Dienstleister haben so die Garantie, dass in technischer Hinsicht auf dem Weg zum digitalen Arbeitsplatz alles glatt läuft.

Quelle Titelbild: iStock / Peopleimages

 

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