Strahlenschutzgesetz wird 2019 um den Schutz vor Radon am Arbeitsplatz erweitert

12. Januar 2018, Redaktion: Evernine 

Bislang wurde der Radon Wert nur an bestimmten Arbeitsplätzen mit bekannt hoher Radon-Belastung gemessen. Ab 2019 wird der Schutz vor hoher Radon-Konzentration im Strahlenschutzgesetz jedoch erweitert. Bundesländer müssen bis Ende 2020 ermitteln, welche Gebiete und in welchen Gebäuden ein hoher Radon-Wert zu erwarten ist. Die Airthings Technologie kann dabei helfen. Lesen Sie mehr!

Die EU hat die Gefahren von Strahlen, und vor allem Radon in der Wohnung erkannt und aus diesem Grund das Strahlenschutzgesetz überarbeitet. Vermieter, Hausbesitzer und Arbeitgeber sind dann verpflichtet, die Radon-Konzentration unterhalb eines Grenzwertes zu halten. Dieser Richtwert für einen zu hohen Radon-Wert beträgt 300 Becquerel pro Kubikmeter. Überschreitet der gemessene Wert diese Zahl, müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Doch was ist Radon und wie können Sie sich schützen?

Radon ist ein Zerfallsprodukt von Radium und kommt als unsichtbares, geruchsloses, geschmackloses und radioaktives Edelgas vor. Das Gas ist leider Hauptursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern und laut eines Berichts des Ärzteblatts der größte umweltbedinge Risikofaktor für weitere Krebserkrankungen. Radon gelangt über die Atemwege in die Lunge, lagert sich dort ab und zerfällt. Die dabei entstehende Alpha-Strahlung schädigt Zellen und die DNA.

 
Der Wert der Radon-Konzentration in der Luft schwankt täglich. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, regelmäßig zu messen und bei hoher Belastung direkt zu handeln. Eine erste Gegenmaßnahme kann schon das Lüften des Raumes sein. Lässt sich die Radon-Konzentration dadurch nicht senken, müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Ihre Gesundheit, Produktivität und Ihr Energieverbrauch sind maßgeblich von der Luftqualität beeinflusst. Mit seinen Produkten Wave und Wave Plus bietet das norwegische Unternehmen Airthings intelligente und batteriebetriebene Monitore, die anhand empfindlicher Sensoren Informationen über die Raumluft geben. Während Airthings Wave Radon, Luftfeuchtigkeit und -temperatur misst, erfasst Airthings Wave Plus die gesamte Raumluftqualität. Zusätzlich zu den Messwerten des Wave, liefert Wave Plus Daten zu Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOC) und den Luftdruck. Sobald ein Wert eine zu hohe Konzentration aufweist, wird der Nutzer alarmiert.

Mit Hilfe von Airthings einen Überblick verschaffen

Airthings bietet zusätzlich eine Radon-Weltkarte in Echtzeit. Die Karte liefert einen Überblick über die Radon-Belastung in geschlossenen Räumen weltweit. Über das Airthings Dashboard in der Webansicht erhalten Sie außerdem detaillierte Informationen zur Qualität der Außenluft. Die benutzerfreundliche Anwendung läuft auf iOS und Android. Wie sauber die Raumluft ist, lässt sich durch ein kurzes Winken vor dem integrierten Bewegungssensor erkennen. Ein Farbcode nach dem Ampelprinzip (rot, gelb, grün) gibt dem Nutzer Auskunft über die Luftqualität. Airthings Wave und Airthings Wave Plus liefern umfangreiche Informationen zur Luftqualität und geben hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen.

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Quelle Titelbild: Presseabteilung Airthings



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