rexx systems - Personalplanung

Digitale Personalplanung – wohin geht die Reise?

20.08.2019,  Autor / Redaktion: MBF-Redaktion

Sie sind Geschäftsführer eines KMU und fragen sich, ob die Einführung einer HR-Software der richtige Schritt ist. Lesen Sie hier, wie es gelingen kann die digitale Transformation von HR-Abteilungen zu nutzen, um Mehrwerte für das gesamte Unternehmen zu schaffen.

Unternehmen werden für TOP Kandidaten noch interessanter, wenn sie durch den rexx Recruiting Award 2019 zusätzliche Aufmerksamkeit und Reputation erhalten.

Egal ob Bewerbermanagement oder Zeiterfassung, in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen werden diese Prozesse via Arbeitstabellen (z.B. Excel) abgebildet. Auch HR-Abteilungen werden nicht um die Digitalisierung herumkommen. Excel und die „gute alte“ Zettelwirtschaft sind in vielen Unternehmen weiterhin vorherrschend, so auch in den Personalabteilungen. Wie eine HR-Studie der Gartner-Tochter Capterra zeigt, nutzen 28 Prozent der deutschen Unternehmen noch keine spezielle Software zur Personalverwaltung.

HR-Software versus Excel

 

Vielmehr arbeiten sie immer noch überwiegend mit manuellen Methoden, einschließlich Excel-Listen und E-Mail. Als Gründe dafür, dass sie sich noch für keine HR-Software wie die von rexx systems entschieden haben, lautete die Antwort zu 27 Prozent „hohe Kosten“, zu 20 Prozent „Bedarf“ und zu 9 Prozent „Bedenken bezüglich Datensicherheit“.

 

Dabei sind digitale Lösungen für die Zeiterfassung, für das Recruiting und andere HR-Belange der Studie zufolge wesentlich sicherer, transparenter und effizienter. 

Eine gute HR-Software kann heute schon die meisten Bereiche abdecken und bietet in der Regel auch Analysetools für die Auswertung der zentral eingehenden Daten der Mitarbeiter oder Bewerber. 

mbf_beitrag_rexx-whitepaper

(Quelle: iStock /alvarez)

HR-Software versus Excel

 

Vielmehr arbeiten sie immer noch überwiegend mit manuellen Methoden, einschließlich Excel-Listen und E-Mail. Als Gründe dafür, dass sie sich noch für keine HR-Software wie die von rexx systems entschieden haben, lautete die Antwort zu 27 Prozent „hohe Kosten“, zu 20 Prozent „Bedarf“ und zu 9 Prozent „Bedenken bezüglich Datensicherheit“.

 

Dabei sind digitale Lösungen für die Zeiterfassung, für das Recruiting und andere HR-Belange der Studie zufolge wesentlich sicherer, transparenter und effizienter. 

Eine gute HR-Software kann heute schon die meisten Bereiche abdecken und bietet

in der Regel auch Analysetools für die Auswertung der zentral eingehenden Daten der Mitarbeiter oder Bewerber. 

mbf_beitrag_rexx-whitepaper

(Quelle: iStock /alvarez)

rexx Whitepaper mit zukunftsweisenden Technologien

 

Ein Whitepaper von rexx systems mit dem Titel „Digitales Human Resource Management – So kommen Sie zu einer zukunftssicheren Personalarbeit“ weist auf neue Technologien hin, die zunächst vorwiegend von großen Unternehmen erprobt wurden. Dazu gehören das von Google 2009 erstmals auf den Weg gebrachte People Analytics, Künstliche Intelligenz (KI oder AI), Machine Learning (ML) und Chatbots.

 

Melden Sie sich noch heute an und sichern Sie sich den kostenlosen Download des von rexx systems erstellten HR-Whitepapers mit einer Übersicht über neue Technologien und jeder Menge spannender interessanter Praxisbeispiele und Marktzahlen.

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Künstliche Intelligenz erreicht die HR-Arbeit

 

Es gibt zwar unterschiedliche Meinungen, was KI ist und wie weit sie schon geht, aber IBM hat mit dem Computerprogramm Watson schon früh bewiesen, wie weit die Möglichkeiten reichen. So hat Watson in der US-Quizsendung Jeopardy! im Februar 2011 zwei sehr harte menschliche Gegner besiegt. Später hat Watson kurz mal eben Japanisch gelernt. Dabei ist die Sprache eine der schwersten überhaupt und im Satz- und Sprachbau ganz anders als Englisch, mehr aber wie Türkisch oder Finnisch. 

 

Im eigenen Haus hat Big Blue (IBM) laut der HR-Chefin Diane Gherson mit Watson 107 Millionen Dollar in der Personalarbeit eingespart, wie HR Executive im Mai 2018 berichtete. Chinesische Unternehmen haben immer wieder mit einer sehr hohen Fluktuation zu kämpfen. Der Internetriese Tencent und der Suchmaschinenbetreiber Baidu haben das Problem laut Asia Nikkei aber weitgehend in den Griff bekommen. Der Hannover Versicherungskonzern Talanx setzt auf KI-gestützte Sprachanalyse, wie die Computerwoche berichtete.

People Analytics mit der Kraft von Big Data

 

People Analytics ist in Deutschland aus Gründen des Datenschutzes noch umstritten und mitbestimmungspflichtig. Es vereint verschiedene Forschungsrichtungen wie Sozial- und Motivationspsychologie mit Business Intelligence (BI) und Big Data, um für das Recruiting schneller zu Entscheidungen zu kommen und das Potenzial der Mitarbeiter besser ausschöpfen zu können. Google galt 2009 als einer der Pioniere und hat damals dargelegt, dass es mit seinem für andere Bereiche entwickelten Entscheidungsalgorithmus möglich ist vorherzusagen, welcher Bewerber die größten Erfolgschancen hat.

 

Mittels KI lässt sich die Bearbeitungszeit der Bewerbungen wiederum deutlich verkürzen. Dabei kommen auch schon das Erkennen und Auswerten von Gesichtszügen zum Einsatz, was aber umstritten ist und mitunter angefochten werden kann.

 

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Machine Learning und Chatbots ziehen ein

 

Machine Learning, maschinelles Lernen, wiederum ermöglicht, aus Erfahrung zu lernen, und gilt als Vorstufe der KI. Weiter noch geht Deep Learning mit Verarbeitung großer Datenmengen mittels neuronaler Netze, um schneller zu einer Bewertung von Bewerbern zu kommen und „Blender“ von echten Talenten zu unterscheiden.

Dann sind da noch die sogenannten Chatbots („schwatzende Software-Roboter“), die im Marketing bereits eingesetzt werden, in der Personalarbeit aber noch relativ neu sind, um Personaler bei der Befragung von Bewerbern zu unterstützen und im Vorfeld schon „die Spreu vom Weizen“ zu trennen. Ein weiterer Vorteil der Chatbots ist der, dass sie rund um die Uhr einsatzbereit sind und Bewerber sich auch weit nach Feierabend dem Interview stellen können.

Digitalisierung muss der erste Schritt sein

 

Wie KI und Co. ankommen, zeigen eine Reihe von Marktuntersuchungen. Einer Deloitte-Studie für 2018 zufolge haben 47 Prozent der Personalverantwortlichen schon von Automationsprojekten und 24 von KI für Routinearbeiten berichtet. Fast die Hälfte der Befragten schätzt, dass sich KI in den nächsten drei bis fünf Jahren auf breiter Front durchsetzen wird. Allerdings sehen sich derzeit laut einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE in Ludwigshafen nur ein Drittel der Unternehmen im deutschsprachigen Raum für die Digitalisierung organisatorisch gerüstet.

Laden Sie sich hier das Whitepaper „Digitales Human Resource Management – So kommen Sie zu einer zukunftssicheren Personalplanung“ mit neuen Erkenntnissen und einer Übersicht der spannendsten Zukunftstechnologien wie KI, Machine Learning, People Analytics und Chatbots von rexx systems herunter.

Besonders in den Personalabteilungen ist die digitale Transformation noch nicht richtig angekommen. Zudem herrscht oft noch eine „bürokratisch anmutende Stimmung, der ein reines Abarbeiten der anfallenden, behördenähnlichen Aufgaben zugrunde liegt“, heißt es in dem Whitepaper von rexx systems zur zukunftssicheren Personalplanung, welche viele Kunden des Hamburger HR-Softwareanbieters schon eingeläutet haben. Diese sind zunächst zwar vornehmlich bei großen Unternehmen im Einsatz, aber auch der Mittelstand kann davon profitieren. Die HR-Software von rexx systems ist eine sehr gute Basis dafür und wird auch ständig weiterentwickelt mit Blick auf die digitale Zukunft der Personalarbeit.

 

Quelle Titelbild: iStock.com / xavierarnau



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