Citrix Studie zeigt: Das sind die ‚must haves‘ für digitale Zusammenarbeit

14. Juni 2017, Autor / Redaktion: Citrix / Lenz Nölkel

Bereits 2018 wird die Hälfte der deutschen Unternehmen aus der Cloud arbeiten. Die digitale Arbeit wird demnach rapide zunehmen. Eine Cloud-Studie von Citrix zeigt nun, was Entscheider in der neuen Arbeitswelt beachten sollten und welche Features den „Digital Workplace“ bestimmen.  

Ein „Klassiker“ der Digitalisierung, der Limousinenservice Uber. Das US-Unternehmen wird regelmäßig fast schon als Paradebeispiel für ein erfolgreiches und disruptives Geschäftsmodell innerhalb der Digitalisierung herangezogen. Zu recht, innerhalb weniger Jahre hat Uber das traditionelle Geschäftsmodell von Taxiunternehmen weltweit in Frage gestellt.

 

Und: Uber hat sich gehalten – in den USA hat das Unternehmen ‚born in the cloud‘ 2016 einen Marktanteil von 87 Prozent erreicht. In punkto Arbeitsweise basiert das Geschäftsmodell auf zwei digitalen Säulen, virtuelle Arbeitsplätze und flexible externe Arbeitskräfte. Jeder Angestellte des Konzerns hat seine Arbeitsumgebung auf dem Smartphone – Provisionsabwicklung, Terminplanung und Kommunikation finden in nur einer Applikation statt.

 

Von Uber aber einmal abgesehen, kann die Digitalisierung – etwa von Arbeitsplatz, Geschäftsmodell oder Zusammenarbeit – in jedem Handwerksbetrieb, Friseur-Salon, Bäckereikette oder Startup stattfinden. Entsprechende digitale Lösungen sind standardisiert am Markt erhältlich und werden verstärkt nachgefragt.

 

Anders formuliert: Trauen Sie sich und bringen Sie Ihre Arbeit in die Cloud – Ihr Business wird davon profitieren. Wie das funktioniert, können Sie ganz einfach selbstständig ausprobieren. Leser von MyBusinessFuture können unverbindlich die Collaboration-Lösung Citrix ShareFile für 30 Tage lang testen – hier kostenlos sichern.

 

Ortsunabhängige Zusammenarbeit und sicherer Datenaustausch sind ein Thema in Ihrem Unternehmen? MyBusinessFuture empfiehlt: Das Collaboration Tool von  Citrix – Testen Sie jetzt ShareFile kostenlos.

 

„Digitale Zusammenarbeit“ wird unerlässlich

 

Gerade Großunternehmen setzen vermehrt auf Cloud-Plattformen, um in kürzester Zeit neue Produkte und innovative Services auf den Markt zu bringen. Das zeigt eine neue Studie des Softwareunternehmens Citrix. Demnach sehen bereits acht von zehn Unternehmen ortsunabhängige Arbeitsplätze als wesentlichen Erfolgsfaktor, um in den kommenden Jahren unterschiedlichste geschäftliche Ziele zu erreichen.

 


Eine Grundvoraussetzung hier: Unternehmen, die den virtuellen Arbeitsplatz einsetzen möchten, müssen sich auf eine sichere Datensynchronisierung und -austausch verlassen können. Das bieten allerdings nicht alle Lösungen aus dem Collaboration-Umfeld.


 

MyBusinessFuture fasst die zentralen Ergebnisse der Studie „Sichere flexible Arbeitsplatzumgebung durch Cloud“ zusammen.

Externes Fachpersonal per Klick

Unternehmen aller Branchen suchen händeringend nach Fachpersonal. Hier sind vor allem Arbeitskräfte zu nennen, die nicht nur Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet sind, sondern zusätzlich auch das nötige Know-how in Bezug auf IT-Lösungen mit sich bringen. Das zeigt etwa auch die aktuell Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit.

 

Die Studie von Citrix bestätigt dieses Ergebnis. Die große Mehrheit der befragten Unternehmen (83 Prozent) setzt als Reaktion auf den Fachkräftemangel beispielsweise auf flexible Arbeitsumgebungen, die Mitarbeiter und externe Fachkräfte motivieren und die Chance bieten, Berufs- und Privatleben besser zu vereinen.

 

Im Fokus stehen dabei Flexibilität und Reaktionsmöglichkeiten auf kurzfristige Veränderungen oder Anforderungen in Echtzeit. Wie das konkret über digitale Arbeitsplatzkonzepte gelingt, zeigt Citrix in seiner Studie eindrücklich. 

 

Mit einem modernen Konzept, dem sogenannten Workplace-as-a-Service, können Unternehmen jeder Größe in wenigen Minuten neue Arbeitsplätze für interne sowie externe Fachkräfte zur Verfügung stellen.

 

Beispielsweise können Unternehmen schon vorkonfigurierte Arbeitsplätze mit allen nötigen Anwendungen an neue Fachkräfte verteilen und bei globalen Unternehmungen bereits in der jeweiligen Sprache des Mitarbeiters die Lösung freigeben. Über eine zentrale Datenablage in der Cloud können die Fachkräfte so etwa an jedem Ort und zu jeder Zeit an Projekten mit den jeweiligen Verantwortlichen arbeiten – mehr Details erfahren Sie auch hier.

Im Fokus – die Collaboration-Lösung Citrix ShareFile in rund einer Minute erklärt:

 

Die Top-Vorteile flexibler Arbeitsumgebungen für Unternehmen:

 

✘ Effektivität und Prozesse werden beschleunigt

✘ Bessere Kundenbetreuung und kürzere Reaktionszeiten

✘ Optimale Flexibilität für Außendienstler, externe Mitarbeiter und Vertriebsmitarbeiter

Weltweiter Schutz von Unternehmensdaten

Smartphone, Computer, ein Schreibtisch und ein fester Platz im Büro – so sieht bestimmt auch in Ihrem Unternehmen der gängige Arbeitsplatz aus.

 

Das dürfte sich in naher Zukunft bald ändern, egal, ob Sie jetzt eine komplette Cloud-Lösung einführen oder nur Teilbereiche für bestimmte Fachabteilungen digitalisieren. Denn: Ihre Mitarbeiter werden vermehrt auch von unterwegs oder aus dem Home Office arbeiten wollen und externe Dienstleister müssen Zugriff auf die relevanten Dateien und Anwendungen für die in Auftrag gegebene Projektarbeit erhalten.

 

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Und so wird auch die IT-Security wichtiger denn je. Einen zentralen Grund können Sie wahrscheinlich schon erahnen: In Zukunft werden Sie nicht mehr nur einzelne Arbeitsbereiche über den Computer ausführen, sondern in vielen Fällen wahrscheinlich Ihr gesamtes Unternehmen digitalisieren – inklusive Produktentwicklung, Verträgen und sensibler ERP Datenbanken.

 

In Hinblick auf digitale Arbeitsplätze sollten sich Unternehmen demnach IT-Security ganz oben auf die Agenda schreiben. Das zeigt beispielsweise auch eine andere Bitkom Umfrage zu den wichtigsten Hightech-Themen und Trends 2017. Hier schafft es die IT-Security bei sieben von zehn befragten Unternehmen auf Platz eins.

 

Zum Vergleich die Citrix Studie. Auch hier scheinen die IT-Verantwortlichen der befragten Unternehmen die Relevanz von digitalen Schutzmechanismen erkannt zu haben. Größere Unternehmen, die beispielsweise Mitarbeiter auf der ganzen Welt beschäftigen, verschlüsseln ihre digitalen Arbeitsplätze in 54 Prozent aller Fälle durch VPN Verbindungen. Weitere Security-Lösungen wie externe Firewalls oder Desktop Firewalls folgen auf den Plätzen zwei und drei. 

 

Immer mehr IT-Entscheider setzten hierbei jedoch nicht nur auf Einzelmaßnahmen, sondern verwalten die jeweils eingesetzten Lösungen über eine zentrale Management Software wie die Studie schlussfolgert.

Ein Großteil der befragten Unternehmen nutzt bereits eine zentrale Management Software zur Verwaltung von virtuellen Arbeitsplätze und zur zentralen Überwachung von Zugriffen auf die Unternehmens-IT. (Bild: Citrix / techconsult)
Ein Großteil der befragten Unternehmen nutzt bereits eine zentrale Management Software zur Verwaltung von virtuellen Arbeitsplätze und zur zentralen Überwachung von Zugriffen auf die Unternehmens-IT. (Bild: Citrix / techconsult)
Die beliebtesten Endgeräte für den mobilen Arbeitsplatz

Bei der täglichen Arbeit geht es den Mitarbeitern in erster Linie um Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und Stabilität, wie die aktuelle Citrix Studie zeigt. Diese Anforderungen können Cloud-Lösungen in vielen Fällen komfortabler erfüllen, wie herkömmliche Software auf dem Arbeitsplatzrechner.

 

Das sehen anscheinend auch viele Mitarbeiter so, wie etwa das veränderte Nutzungsverhalten von Arbeitsgeräten in den letzten Jahren eindrucksvoll zeigt.

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Im Überblick: Die Top Arbeitsgeräte der befragten Unternehmen aus der aktuellen Studie von Citrix. (Bild: Citrix / techconsult)
Im Überblick: Die Top Arbeitsgeräte der befragten Unternehmen aus der aktuellen Studie von Citrix. (Bild: Citrix / techconsult)

Besonders Notebooks und Desktop PCs sind weiterhin in vielen Unternehmen im Einsatz. Das verwundert vielleicht erst einmal nicht, doch der Zuwachs bei anderen Endgeräten zeigt eindrücklich, wohin die Reise der Arbeitsgeräte gehen könnte.

 

Vor allem der steigende Anteil von Smartphones und Tablets ist hier zu nennen. Diese Geräte bieten gegenüber klassischen Desktops zwar in manchen Fällen weniger technische Funktionen, können dieses Defizit allerdings mit höchster Portabilität und Nutzerfreundlichkeit wieder ausgleichen.

 

Kein Wunder, denken Sie nur kurz an die genannten externen Fachkräfte: Wie feste Mitarbeiter, muss auch externes Personal in die vorhandene Unternehmens-IT eingebunden werden, um effektiv und erfolgreich arbeiten zu können. Ein Zugriff auf Unternehmensdaten von außen gelingt so über Tablets und Smartphones binnen weniger Minuten. IT-Verantwortliche müssen den neuen Fachkräften lediglich die jeweiligen Berechtigungen zuteilen und Anwendungen freigeben – der Mitarbeiter kann direkt mit seiner Arbeit loslegen.

 

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Autor / Redaktion: Citrix / Lenz Nölkel

Quelle Titelbild: vgajic / iStock

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