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Tipps für Ihren Einstieg in den Online-Handel

09.04.2020, Autor / Redaktion: NINE brackets 

Wer jetzt in den Online-Handel einsteigen will, aber nicht genau weiß, was er alles braucht und zu beachten hat, dem können wir helfen. Mit diesen Tipps steigen Sie schnell in den Online-Handel ein. Dabei heißt es mit einem kühlen Kopf an die Sache ranzugehen und dabei alles Wichtige im Blick zu behalten. Hierfür hat unser Partner NINE brackets eine Checkliste entwickelt, die Sie kostenfrei herunterladen können.

Sie wollen in den Online-Handel einsteigen, weil gerade die jetzige Corona-Situation Ihrem Verkauf zu schaffen macht? Dann haben wir die richtigen Tipps für Sie, damit Ihr Online-Shop auch schnell und effektiv gelingt. Die Planung ist hierbei das A und O damit Ihre Kunden von der Bestellung, über die Bezahlung bis hin zur Lieferung einen komfortablen und reibungslosen Ablauf geboten bekommen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Grundpfeiler, damit dies gelingen kann. Unser Zusatz-Tipp: Die Checkliste von unserem Partner NINE brackets. Sie bietet Ihnen alle wichtigen Punkte rund um Ihren eigenen Webshop auf einen Blick. 

1. Das richtige Shopsystem 

Die erste Entscheidung, die zu treffen ist, ist die Auswahl über das richtige Shop-System. Hierbei gilt: Machen Sie es nicht komplizierter als benötigt. Mit einfachen Service-as-Software-Lösungen oder Open Source Standardsoftware kann zunächst schon viel erreicht und ausprobiert werden, ohne die ganz großen Investitionen tätigen zu müssen. Doch sollten ein Wiedererkennungswert und Professionalität dabei im Mittelpunkt stehen. Beim Design der eigenen Templates kann im Vergleich zu den “großen Lösungen” schon relativ kostengünstig Hilfe geholt werden. 

 

Die bekanntesten Shop-Systeme sind unter anderem Magento, Shopware & WooCommerce. Die verschiedenen Vor- und Nachteile zu den einzelnen Systemen finden Sie in der exklusiven Checkliste

 

Die handfeste Checkliste anhand von Best Practices für Ihren eigenen Online-Shop. Jetzt die kostenlose Checkliste downloaden und alles Wichtige auf einen Blick haben.

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2. Warenwirtschaftssysteme 

Mit dem Online-Verkauf kommen auch neue Aufgaben auf Sie zu. Denn neben dem oft schon im Shop-System mitgelieferten Rechnungssystem ist der zusätzliche Organisationsaufwand nicht zu unterschätzen. Von Anfang an auf ein Warenwirtschaftssystem zu setzen, was beispielsweise Rechnungen, Etiketten und Lieferscheine erstellt und dadurch viele Ihrer Abläufe automatisiert, kann so einige Überforderung abwenden. 

 

Hier stellt sich also die Frage: Brauche ich ein spezielles Warenwirtschaftssystem oder tut es bereits das Feature, das im Shop-System mitgeliefert wird.

3. Achtung Datenschutz

Auch die Rechtsumgebung, die Sie durch den Einstieg in das Onlinegeschäft betreten ist eine andere. Machen Sie hier einen Fehler, kann das Abmahnungen oder hohe Strafen zur Folge haben. Denn das Erstellen der Geschäftsbedingungen, Widerrufsbelehrung und des Impressums ist für die Meisten nicht selbst zu stemmen.

 

Daher sollte hier zur Sicherheit immer ein Experte ins Spiel kommen, der entweder Ihre Vorbereitungen überprüft oder Ihnen im Vornherein schon inhaltliche Strukturen und wichtige Punkte liefert. Hier können Sie entweder auf Rechtsanwälte setzen oder Unternehmen hinzuziehen, die sich auf das Thema Datenschutz fokussiert haben, wie z.B. unser Partner msecure

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Flexible Bezahlmethoden bieten Ihren Kunden die Möglichkeit komfortabel einzukaufen.

4. Bezahlsysteme

Welche Bezahlmöglichkeiten soll ich meinem Kunden anbieten? Was ist für mich am effizientesten und wie läuft überhaupt die Anbindung ab? Über Bezahlsysteme wird das Online-Bezahlen erst möglich. Die typischen Anbieter für Bezahlsysteme und Bezahlmethoden sind zum Beispiel Paydirekt, PayPal, „Auf Rechnung“, Sofort-Überweisung, MasterCard oder VISA.

 

Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie schließen mit jedem einzelnen der Anbieter einen Vertrag ab und können Sie dadurch in Ihrem Shop verwenden oder Sie wenden sich an Dienstleister, die Pakete mit verschiedenen Bezahlmethoden anbieten, z.B. PAYMILL.

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Bringen Sie Ihr Produkt unter Ihre Zielgruppe - z.B. mit dem richtigen Marktplatz. Quelle: stock.adobe/apinan

5. Reichweite durch Marktplätze 

Für Sie gilt es sowohl ihre Bestandskunden an Sie zu binden als auch ihre neuen Möglichkeiten erweiterter Reichweite zu nutzen. Deshalb muss strategisch über den Marktplatz entschieden werden, auf dem sie stattfinden wollen. Möchten Sie beispielsweise auf Amazon, Ebay oder Etsy nutzen? Dies kann zwar schnell Umsätze generieren, muss allerdings auch mit den langfristigen Effekten für den eigenen Shop abgewogen werden

Unser Tipp: Starten Sie erstmal mit dem Online-Shop und testen Sie der Reihe nach die verschiedenen Marktplatz-Möglichkeiten. Die Option, seinen Online-Shop z.B. mit Amazon zu verbinden, können vorher schon eingestellt werden. 

 

Ihre persönliche Checkliste für Ihren eigenen Online-Shop. Jetzt die kostenlose Checkliste downloaden und alles Wichtige auf einen Blick haben.

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6. Transportieren Sie Ihre Qualitäten 

Sie sind nicht Amazon, Zalando oder Galerie Kaufhof und das ist auch gut so! Verdeutlichen Sie Ihren Kunden, was Sie an Ihnen haben: Nämlich echtes Wissen über die verkauften Produkte, eine Identifikation mit dem Angebotenen und keine anonymen Hotlines. Wenn es gelingt dies nicht nur im Marketing zu kommunuzieren sondern in das User-Experience des Online Handels zu transportieren, kann der Spagat zwischen stationärem Einzelhandel und Online-Handel gemeistert werden. 

NINE brackets als technologisches Beratungshaus & Lösungsprovider für innovatives Development hat eine Checkliste entwickelt, dass die wichtigsten Punkte für einen Online-Shop zusammenfasst. Ein Vergleich von Shop-Systemen, was gehört noch alles zu einem Online-Shop dazu und was für Möglichkeiten von Bezahlungen gibt es? Fragen, die NINe brackets anhand von Best Practices für Sie zusammenfasst. Hier können Sie sich die handfeste Checkliste kostenlos downloaden.

Quelle Titelbild: iStock / svetikd



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