Mit dieser Lösung werden Landwirte nachhaltig entlastet

  • 23. März 2016

Das Mindestlohngesetz zwingt Landwirte, beim Einsatz von Erntehelfern komplexe Vorgaben einzuhalten. Der Dienstleister KOESTER-ITBC hat zusammen mit penSolution, einer Marke der HARTL GROUP, eine einzigartige Lösung entwickelt, mit der Landwirte die neuen Gesetze einfach erfüllen und ihre Verwaltungsaufgaben optimieren.

Mindestlohngesetz – der Landwird als Buchhalter

Das Mindestlohngesetz ist seit Anfang des Jahres 2015 in Kraft. Seitdem müssen die Arbeitszeiten von Lohnarbeitern genauestens erfasst werden. Die maximale wöchentliche Arbeitszeit darf nicht überschritten werden. Zudem müssen Landwirte den Lohn der Erntehelfer zwingend am Monatsende ausbezahlen.

„Mit der Lösung penSolution konnten die Verwaltungsaufgaben der Landwirte deutlich optimiert werden.“

Durch die neuen Regelungen sind die Verwaltungsaufgaben für die Landwirte enorm gestiegen, denn allein mittelgroße Landwirtschaften haben in der Saison 100, größere Landwirtschaften rund 800 Erntehelfer im Einsatz.

 

Doch der Verwaltungsaufwand ist nicht alles: Wer vorsätzlich oder fahrlässig Aufzeichnungen nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erstellt oder nicht mindestens zwei Jahre aufbewahrt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Neben Nachzahlungen, drohen Geldbußen bis zu 500.000 Euro. Strenge Kontrollen sind deshalb zu erwarten.

 

Hier ein paar Eindrücke

Pensolution in der Praxis

Bis dato wurden die Arbeitszeiten durch die Traktorfahrer auf Zetteln notiert und später nochmals im Computersystem erfasst. Mit penSolution ändert sich für den Traktorfahrer wenig.

 

Er erfasst die Arbeitszeiten seiner Gruppe mit einem speziellen Stift, dem sogenannten Solution Pen, und schreibt damit wie gewohnt auf normalem Papier.

Umsetzung

Neben einer herkömmlichen Schreibmine verfügt der Solution Pen über eine Infrarotkamera und einen Druckpunktsensor. Lediglich ein kaum sichtbares Raster auf dem Papier dient dem Stift zur Orientierung.

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Pro Erntehelfer können Sonderzeiten erfasst werden, wenn dieser beispielsweise später beginnt oder eher die Arbeit beendet.

Weitere Erfolgsgeschichten der HARTL GROUP

Medienbruchfreies Arbeiten

Nach getaner Arbeit steckt der Traktorfahrer den Stift in die Dockingstation, worüber die Stiftdaten übertragen und der Akku gleichzeitig wieder aufgeladen wird.

 

Eine Access-Anwendung, die eigens für die Mitarbeiterverwaltung erstellt wurde, ruft die Daten vom Server ab und verteilt die Arbeitszeiten mit den Sonderzeiten auf die einzelnen Mitarbeiter.

 

Die aufwendige und fehleranfällige Zweiterfassung im Computersystem entfällt.

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